Wirtschaftsministerin Mona Neubaur besucht die RHIEM Unternehmensgruppe
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hat sich gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft ein Bild von der Entwicklung der RHIEM Unternehmensgruppe gemacht. Beim Rundgang standen die verschiedenen Leistungsbereiche im Mittelpunkt, von Verpackung über Fulfillment bis hin zu Webshops.
Eingeladen war die Ministerin von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion unter dem Titel „Erfolgreicher Weg eines Voerder Unternehmens: Von der Druckerei zum weltweit agierenden Dienstleister“. Genau diese Entwicklung wurde beim Besuch greifbar: Aus den Wurzeln als Druckerei ist in Voerde eine breit aufgestellte Unternehmensgruppe entstanden, die heute vielfältige Leistungen für Industrie, Handel und Verbraucher anbietet. „Hinterher werden Sie Verpackungen mit ganz anderen Augen sehen“, erläuterte Ulrich Treiber, Geschäftsführer der RHIEM Packaging & Print GmbH, bei der Begrüßung und verwies auf die technischen Möglichkeiten und die Vielfalt moderner Verpackungslösungen.
Beim Rundgang über das Firmengelände erhielt die Besuchergruppe Einblicke in mehrere Gesellschaften der Unternehmensgruppe. Vorgestellt wurden unter anderem die RHIEM Packaging & Print GmbH mit der Entwicklung und Herstellung nachhaltiger Verpackungen, das Multichannel-Fulfillment der RHIEM Services GmbH, die Webshop-Programmierung der RHIEM Intermedia GmbH sowie die CAPREO GmbH als Händler für südafrikanische Premiumweine. Dabei wurde deutlich, wie stark sich die Unternehmensgruppe in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt hat.
Besonders positiv wurde im Austausch vor Ort die Dynamik der Unternehmensgruppe aufgenommen: die Fähigkeit, sich immer wieder auf veränderte Märkte einzustellen, neue Geschäftsfelder aufzubauen und bestehende Kompetenzen konsequent weiterzuentwickeln.
„Wir haben uns sehr über den Besuch und das Interesse an unserem Standort in Voerde gefreut“, sagt Dr. Stefan Rhiem. „Dass unsere Entwicklung über viele Jahre so wahrgenommen wird, ist für uns eine schöne Bestätigung und zugleich ein klarer Ansporn für die nächsten Schritte.“
Für die RHIEM Unternehmensgruppe ist der Standort Voerde weit mehr als ein Produktions- und Verwaltungsstandort. Er ist das Zentrum, an dem die lokalen und internationalen Aktivitäten zusammenlaufen. Diese Verbindung aus regionaler Verwurzelung und unternehmerischer Weiterentwicklung prägt das Unternehmen seit vielen Jahren. „Wir sind am Niederrhein zu Hause und gleichzeitig in vielen Märkten aktiv“, so Dr. Stefan Rhiem. „Gerade diese Mischung macht uns aus: engagierte Kolleginnen und Kollegen, pragmatisches Handeln und der Wille, Dinge weiterzuentwickeln. Das ist auch für neue Mitarbeitende ein spannendes Umfeld.“
Der Besuch der Ministerin war für die RHIEM Unternehmensgruppe daher nicht nur ein wichtiger Austausch über Wirtschaft und Mittelstand, sondern auch ein positives Signal für den Standort Voerde und für die Menschen, die ihn mit ihrer Arbeit täglich mitgestalten.